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28 Jahre später bestätigt One Piece Luffys einzigartige Fähigkeit

Kürzlich wurde in einem schockierenden Enthüllung aus dem Elbaf-Arc eine „einzigartige“ Fähigkeit von Luffy bestätigt – etwas, das viele Fans vielleicht noch nie bemerkt haben.

Der Elbaf-Arc in One Piece zeigt derzeit eine äußerst angespannte Entwicklung: Die Holy Knights (Heilige Ritter) haben die Rieseninsel angegriffen und versuchen, das Volk der Riesen zum Beitritt zur Weltregierung zu zwingen. Obwohl Elbaf sich selbst unter der Herrschaft von Harald nie der Regierung unterworfen hat, ist ihre Geduld nun am Ende. Shamrock Figarland, der Kommandant der Holy Knights, setzte brutale Taktiken ein, indem er gezielt Kinder bedrohte, um die Riesen zur Kapitulation zu zwingen. Nachdem sich die Truppen zurückgezogen hatten, verwüsteten Gunko, Sommers und Killingham grundlos die Insel und richteten schwere Schäden an.

Der Einzige, der den Holy Knights noch entgegentreten konnte, war Gaban – doch selbst er musste sich ergeben, als sein Sohn bedroht wurde. Als Gaban kurz davor war, von Gunko tödlich getroffen zu werden, geschah etwas völlig Unerwartetes.
Während der Großteil der Strohhutbande in der Oberwelt kämpfte, befreiten Luffy, Zoro und Sanji Loki in der Unterwelt. Inmitten eines hitzigen Streits zwischen Hajrudin und Loki spürte Luffy plötzlich Choppers Verzweiflung und erkannte, dass sich ein Verletzter in seiner Nähe befand. Bemerkenswert ist, dass nur Luffy Choppers Gefühle wahrnehmen konnte – und das war kein Zufall.


Luffys Fähigkeit, sich mit allen lebenden Wesen zu verbinden

Luffys scharfe Sinne beschränken sich nicht nur auf gewöhnliche Instinkte oder das Observationshaki. Rayleigh, der Luffy zwei Jahre lang trainiert hat, kennt seine Stärken und Schwächen besser als jeder andere. In Kapitel 894 bestätigt Rayleigh, dass Luffy innerhalb seines Observationshaki-Bereichs irgendwie die Emotionen aller lebenden Wesen spüren kann.

Das Observationshaki ermöglicht es dem Nutzer, die Präsenz, Stärke und Emotionen anderer zu erkennen, doch diese Fähigkeit ist normalerweise begrenzt und variiert von Person zu Person. Im Fall von Luffy jedoch kann er nicht nur die Gefühle von Menschen, sondern auch die von Tieren wahrnehmen.

Rayleigh vermutet, dass Luffy dies unbewusst tut – und das scheint teilweise zu stimmen. Selbst aus großer Entfernung war Luffy der Einzige, der Choppers extreme Angst spüren konnte, als dieser miterleben musste, wie Gaban schwer verletzt wurde. Chopper wollte Gaban helfen, konnte in der Welt der Lebenden jedoch nichts ausrichten, also wandte er sich an Luffy, um sowohl Gabans Wunden zu heilen als auch die Situation zu melden. Dadurch konnte alles reibungslos verlaufen, und Luffy war bereit, sich den Holy Knights zu stellen.

Verbindung zur Fähigkeit „Stimme aller Dinge“?
Diese besondere Fähigkeit von Luffy könnte mit der sogenannten „Stimme aller Dinge“ (Voice of All Things) zusammenhängen – einer geheimnisvollen und äußerst seltenen Gabe, die es dem Nutzer ermöglicht, mit allem auf der Welt zu kommunizieren. Luffy hat diese Fähigkeit bereits mehrfach unter Beweis gestellt, etwa als er die Seekönige und Zunesha verstehen konnte.

Obwohl diese Fähigkeit extrem selten ist, besitzen auch einige andere Charaktere wie Roger, Oden und Momonosuke sie. Das unterstreicht nur noch mehr, wie geheimnisvoll und bedeutend Luffy in seinem Streben, König der Piraten zu werden, ist. Nach 28 Jahren wurde eine von Luffys ungewöhnlichsten Fähigkeiten nun offiziell von Oda bestätigt und verdeutlicht – und eröffnet spannende Spekulationen über seine Rolle im finalen Krieg

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